Schülerzeitung gegründet „SPICKTACOOLÄR“

Erste Auflage von „SPICKTACOOLÄR“ an der Grund- und Mittelschule erschienen

Albert Einsteins rausgestreckte Zunge auf dem Titelblatt der ersten Ausgabe von „SPICKTACOOLÄR“, der neuen Schülerzeitung der Grund- und Mittelschule, ist sicher auch ein Hinweis darauf, nicht alles todernst zu nehmen. Sehr ernst nahm dagegen die siebte Klasse seit  Schuljahresbeginn die Verwirklichung einer Idee von Theresa Breu, das Schulleben mit einer Zeitung von Schülern für Schüler zu bereichern. Begonnen hat alles im Deutschunterricht von Christina Hammer, die sich über realistische Schreibanlässe freute und sich gerne als Chefredakteurin zur Verfügung stellte. Volle Unterstützung

kam auch von der Klassenleiterin Caroline Weinrich, dem Schulleiter  Martin Mühlbauer und der Schülersprecherin Carina Wiltschko. Die umfangreiche Arbeit an den 16 Seiten der ersten Ausgabe nahm bald auch die Freizeit der Herausgeber in Anspruch. Entschädigt wurden sie durch das große Interesse der Lehrkräfte und Mitschüler an den einzelnen Beiträgen:  Im ersten Artikel erzählt Theresa Breu von der spannenden Namensfindung für das Blatt von „Spektakulär“ über „Spicktakulär“ bis „SPICKTACOOLÄR“ mit dem Untertitel „Die Schülerzeitung – genial, direkt und aus Bayern“. Ana-Maria Berger, Bianca Dlouhy und Stefan Bock informieren ihre Mitschüler über Halloween, wozu Melanie Axinger ein gruseliges Rezept beisteuert. Interessante Einblicke in die Arbeit und das Privatleben des Schulleiters, der Jugendsozialarbeiterin und der Betreuerin der offenen Ganztagsschule gewinnt man durch die Interviews, die von Bettina Aichinger, Melanie Axinger,  Ana-Maria Berger, Theresa Breu,  Bianca Dlouhy, und Jessica Jackel geführt wurden. In der Fortsetzungsgeschichte „Ein spannender Ausflug“ können Schüler selber kreativ weiterschreiben, die Buchempfehlung von Jonas Buchholz regt zum Besuch der Bücherei und zum Lesen an. Ausführlich stellt Theresa Breu Greenpeace und Emma Stone vor, Steven Moritz befasst sich gut verständlich mit American Football.  Die erste Ausgabe von „SPICKTAKOOLÄR“, die zum Stückpreis von 50 Cent verkauft wurde, fand reißenden Absatz. Die Hälfte der Einnahmen werden für Spenden verwendet. (wg)

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